In einer Reise von der Enge eines Gefängnisses der Unlebendigkeit zur freien Bewegung von Lebenskraft betrachte ich das Missverständnis, dass echtes Leben mit Bewegungen gegen das Leben verdreht. Dabei stoße ich auf die unangenehme sowie ermächtigende Wahrheit, dass wir uns selbst gefangen halten und wie wir uns dem Leben durch unsere einschränkenden Lebensbilder zuwenden können.
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