dein Schatten
ist meine Gabe an die Göttin
dein Widerstand
mein Gebet in den Wind
heute kann
kein scharfes Wort mich verleiten
zu werden
des Lebens abtrünniges Kind
geboren
um den Weg zu gehen
bei Sturm und in der Nacht
brauch' ich den Schwur
der Zweifler nicht
und bleibe treu
in anbetracht
längst vergessener Welten
kein Wunsch
verlässt mehr klagend meine Lippen
kein Traum
ist meiner Handlungskraft ein Stern
wo die Gewissheit Deiner Güte
mich berührt
erwacht das Paradies in mir
und wird
zu meiner Gabe an die Welt
die mein Herz einst verriet
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